
Die „Class of 2026“.
BMW M RACING ACADEMY.
Das Förderprogramm von BMW M Motorsport für den Kundensport ist in seine zweite Saison gestartet. Die „Class of 2026“ durchlief in der ersten Woche ein herausforderndes Programm angesiedelt zwischen mentalem Coaching, Fitnesstraining und dem Rennsimulator von BMW M Motorsport.
20. April 2026
Für die „Class of 2026“, bestehend aus Josh Green (USA), Thomi Rackl (GER) und Ryder Quinn (AUS), ging es zu Beginn des Förderprogramms nach Italien, wo sie unter Anleitung der Experten von Formula Medicine an ihrer körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit arbeiten konnten. Im Anschluss erhielten die Nachwuchsfahrer in München die besondere Gelegenheit, am BMW M Motorsport Simulator zu trainieren.

ANSPRUCHSVOLLES AUSWAHLVERFAHREN.
ANSPRUCHSVOLLES AUSWAHLVERFAHREN.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der „Class of 2025“, die aus Berkay Besler (TUR), Nerea Martí (ESP), Matt Million (USA) und Niels Tröger (GER) bestand, machte sich ein Kreis aus Experten und BMW M Werksfahrern von BMW M Motorsport an die Begutachtung der Kandidaten für die zweite Runde der BMW M Racing Academy. Für die „Class of 2026“ kamen zwölf junge Talente in die Vorauswahl, die in der kommenden Kundensport-Saison den BMW M4 GT4 fahren möchten.
Die Gruppe der Nachwuchstalente wurde aus einer großen Anzahl von Bewerbern ausgewählt und kam im Oktober 2025 in München zusammen, um sich weiteren anspruchsvollen Test zu unterziehen, an deren Abschluss die besten drei Teilnehmer für die „Class of 2026“ ausgewählt wurden. Dafür absolvierten die Kandidaten praktische Fahrtests in BMW M Modellen unter Anleitung der BMW M Driving Experience sowie eine Esports-Challenge am Rennsimulator. Ebenso gehörten Mental- und Fitnesstests bei den Experten von Formula Medicine dazu wie auch Fahrer- und Medieninterviews, um die Teilnehmer für die Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache zu schulen.
Die Expertenjury, der auch die drei Mentoren der BMW M Racing Academy – die BMW M Werksfahrer Jens Klingmann, Max Hesse (beide GER) und Robby Foley (USA) – angehörten, einigte sich schließlich auf den US-Amerikaner Josh Green (24), den Australier Ryder Quinn (21) und den Deutschen Thomi Rackl (18).
Hinter uns liegt eine sehr aufregende Woche mit der ‚Class of 2026‘. Wir sind sehr zufrieden mit den Jungs und sehr stolz, sie an Bord zu haben. Uns ist wichtig, zu beobachten, dass sie sich entwickeln und wachsen.
DIE „CLASS OF 2026“.
DIE „CLASS OF 2026“.
Ausgewählt für die „Class of 2026“ wurden die drei Fahrer Josh Green (USA), Ryder Quinn (AUS) und Thomas Rackl (GER).
Der Deutsche Thomas „Thomie“ Rackl ist mit 18 Jahren das jüngste Mitglied im Nachwuchsfahrer-Trio der BMW M Racing Academy, blickt aber schon auf zwei aktive Saisons für das ME Motorsport Team in der ADAC GT4 Germany zurück.
Ryder Quinn ist der erste australische Teilnehmer des Trainingsprogramms der BMW M Racing Academy. Der 21-Jährige hat erst 2025 eine erfolgreiche Saison im Cockpit des BMW M4 GT4 in der GT4 Australia hinter sich gebracht und fährt seit 2021 Rennen, wo er sein Debüt in der Formula Ford gab.
Der 24-jährige Josh Green konnte 2025 auf seine erste komplette und dazu sehr erfolgreiche GT4-Saison im BMW M4 GT4 EVO stolz sein. Im Team von Random Vandals Racing in der GT4 America gewann Green an der Seite seines Kollegen Sam Craven (USA) mit fünf Siegen und neun Podiumsplätzen den Titel in der Pro-Am-Kategorie.
Die drei Nachwuchsfahrer durchlaufen nunmehr gemeinsam das Trainingsprogramm in der „Class of 2026“, das unlängst mit dem physisch-mentalen Trainingsprogramm bei Formula Medicine in Italien in die aktive Phase startete.
NACHWUCHSRENNFAHRER GEBEN GAS.
NACHWUCHSRENNFAHRER GEBEN GAS.
Begleitet wurde die „Class of 2026“ während ihres Trainingsprogramms bei Formula Medicine von ihren Mentoren, den BMW M Werksfahrern Jens Klingmann (GER) und Robby Foley (USA). Das führende Institut für sportmedizinische und psychophysische Betreuung im Motorsport unter Leitung des Experten Dr. Riccardo Ceccarelli half den Nachwuchsrennfahrern, ihre mentale und körperliche Fitness zu steigern.
Zurück in München erhielt die „Class of 2026“ die außerordentliche Möglichkeit, im BMW M Motorsport Simulator zu trainieren. Der Simulator war zur Freude des Rennnachwuchses auf die Königsklasse im Rennsport konfiguriert, das Hypercar BMW M Hybrid V8. Anschließend gab es konstruktives Feedback von Klingmann, Foley und den Ingenieuren von BMW M Motorsport. Neben Klingmann und Foley zählt auch BMW M Werksfahrer Max Hesse (GER) wieder zu den Mentoren der BMW M Racing Academy. Das Trio stand schon der „Class of 2025“ erfolgreich zur Seite.
Wir sind unheimlich zufrieden mit der ‚Class of 2026‘. Alle drei sind sehr starke, junge Fahrer mit ihren eigenen Persönlichkeiten. Ich bin beeindruckt, mit welcher Reife sie in einem derart frühen Stadium ihrer Karriere arbeiten.


„CLASS OF 2025“.
„CLASS OF 2025“.
Mit der „Class of 2025“ hat der erste Jahrgang des Förderprogramms für talentierte Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer aus dem Kundensport seine Ausbildung an der BMW M Racing Academy unlängst erfolgreich abgeschlossen. Berkay Besler (TUR), Nerea Martí (ESP), Matt Million (USA) und Niels Tröger (GER) durchliefen ein Programm intensiver und umfassender Förderung, das sich von psychologischen Tests über Fahrtrainings in Miramas (FRA) und Varano (ITA) bis hin zu Besuchen der BMW M Motorsport Teams bei Rennen der FIA WEC und der IMSA erstreckte. Über den gesamten Zeitraum wurden die vier Nachwuchstalente eng betreut von ihren Mentoren, dem Ex-Rennfahrer Dirk Adorf (Ger) sowie den BMW M Werksfahrern Jens Klingmann (GER), Max Hesse (GER) und Robby Foley (USA).
























