
You dreamed it. We built it. We race it: Der BMW M3 Touring 24H hat beim Saisonauftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) auf der legendären Nordschleife seine Feuertaufe bestanden. Das Fahrzeug sorgte nicht nur bei Fans und Medien für Aufsehen, sondern es überzeugte auch auf der Strecke. Jens Klingmann und Ugo de Wilde fuhren auf einen starken 13. Gesamtrang und gewannen damit die SPX-Klasse. Dan Harper und Jordan Pepper im #99 BMW M4 GT3 EVO jubelten zunächst über Rang zwei, wurden aber nachträglich zum Gesamtsieger erklärt, da die Mercedes-Crew um Formel-1-Weltmeister Max Verstappen disqualifiziert wurde.
Vor der beeindruckenden Kulisse von 25.000 Zuschauern gingen vier BMW M4 GT3 EVO und der BMW M3 Touring 24H an den Start. Das zweite Fahrzeug von ROWE Racing mit Augusto Farfus, Raffaele Marciello und Kelvin van der Linde startete von Platz drei, fiel jedoch in Folge eines technischen Problems, das eine Reparaturpause nach sich zog, auf Platz 25 zurück.

Schubert Motorsport feierte sein Comeback auf der Nordschleife. Der #77 BMW M4 GT3 EVO mit Klingmann, de Wilde und Charles Weerts am Steuer beendete das Rennen auf Platz zwölf – direkt vor dem BMW M3 Touring 24H, der sowohl in der Boxengasse als auch in der Startaufstellung von den Fans belagert und bestaunt wurde. Der #23 BMW M4 GT3 EVO des Kundenteams Gamota Racing belegte Platz 16 in der Gesamtwertung, der Rang drei in der Klasse SP9-Pro-Am bedeutete.
Die letzten drei Events auf dem Nürburgring sind sehr gut für uns gelaufen. Nach dem verschneiten letzten Wochenende konnten wir nun endlich genügend Runden fahren. Wir haben das machen können, was wir vorhatten: Reifenarbeit und den Fahrern die nötigen Runden geben. Wichtig war vor allem, dass alle zum Fahren gekommen sind. Es ist für jeden hier ein gutes Gefühl, dass wir es aufs Podium geschafft haben. Wir sind alle happy.
Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden mit der Premiere des BMW M3 Touring 24H. Wir können die Pace gehen, ähnlich wie die GT3-Fahrzeuge. Die ersten Entwicklungen mit dem Yokohama-Reifen sind ebenfalls sehr positiv. Jetzt wollen wir auch weiterhin einen sauberen Job machen – vom Quali-Rennen bis hin zum 24-Stunden-Rennen. Für uns bei Schubert Motorsport ist die Rückkehr an die Nordschleife natürlich etwas Besonderes.
