PLAYGROUND SUBZERO.
AREA M Winter, das heißt: Ice Experiences im BMW M2, BMW M3 oder dem BMW M Ice Racer unter dem Polarkreis, Snow Experiences auf dem Söldener Gletscher in 3.000 Metern Höhe, Snow Drift Experiences im Pitztal oder mit der Option Custom gleich eine ganz individuelle, eigene Winter Experience gestalten. AREA M Winter heizt der kalten Jahreszeit mit Spannung, Nervenkitzel und Adrenalin ein.
Genau diese Aspekte verbindet der Extremsurfer und BMW M Enthusiast Freddie Meadows mit seinem eigenen Sport. Der Schwede ist heute ein Pionier beim Aufspüren von Big Waves in Skandinavien, die er zu jeder Jahreszeit, gern auch bei kalten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und darunter, surft. Im Interview spricht er über die Gemeinsamkeiten von Surfen und Driften, Community und darüber, wie er auf einer Driftpiste „tanzen“ lernte.
FREDDIE MEADOWS.

FREDDIE MEADOWS.
Nationalität:
Schwedisch
Beruf:
Surfer und Entdecker
Passion:
Leben
Liebster BMW M:
BMW M3 Touring
Motto:
Liebe deine Bestimmung.


Hallo Freddie, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mit uns zu sprechen. Kannst du uns sagen: Was bedeutet das Autofahren für dich?
Autofahren hat in meinem Leben so viele Facetten … Autos waren meine Begleiter bei der Erkundung von Surfspots. Manchmal sogar ein Zuhause – in manchen Jahren habe ich mehr als 150 Tage in meinem BMW X6 geschlafen. Sie sind ein Ort der Besinnung, und es gibt kein schöneres Gefühl, als in einem vollgepackten Auto Platz zu nehmen, mit der Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer.
Was war bisher dein bestes AREA M Erlebnis?
Der Veranstaltungsort und der Ablauf der AREA M Ice Experience, die Menschen und die Gemeinschaftsstimmung, die wir alle sehr intensiv gespürt haben. Aber natürlich auch, dass ich Zeit ins Fahrtraining gesteckt und mir so den Platz im BMW M Ice Racer verdient habe, gehört zu den ganz besonderen Erinnerungen – das hat mir zusätzliches Selbstvertrauen und Sicherheit gegeben, wenn die Straßen bei uns zu Hause zufrieren.

Welches Fahrmanöver musstest du besonders üben, um es zu meistern?
„Tanzen“ zu lernen, wie mein Trainer Tom es nannte. Wirklich an die Grenzen zu gehen und dabei fließend durch die Drifts auf der Strecke zu gleiten. Ich erinnere mich, dass ich jede freie Minute am Set genutzt habe, um rauszugehen und zu versuchen, es zu meistern.
Einen Roadtrip, den jeder mal gemacht haben sollte?
Eine Tour durch Skandinavien.
Was war deine erste Erfahrung mit Autos, bei der du gedacht hast: „Ja, das gefällt mir!“?
Ich habe Autos schon immer bewundert und war von ihnen beeindruckt. Als ich 2016 Botschafter für BMW Schweden wurde, hat sich mir wirklich eine neue Welt eröffnet. Da habe ich angefangen, die Details wahrzunehmen.


Was war dein erstes Auto, und was war dein erstes BMW M Modell?
Mein erstes Auto war 2016 ein BMW, ein BMW X6 30d, und ich war so stolz darauf – wir sind gemeinsam praktisch durch ganz Skandinavien gereist; das waren viele Kilometer. Mein erstes BMW M Modell war 2017 ein BMW M5. Es ist schwer, noch etwas anderes zu fahren, wenn man einmal einen M gefahren ist.
Was ist der Unterschied zwischen Surfen in Portugal, auf Hawaii oder in Australien und Surfen in der Nordsee oder sogar in arktischen Gewässern?
Alles ist anders. Die Art, wie die Wellen brechen, die Umgebung, die Kulisse und die Ausrüstung. Die Entfernungen, die man zurücklegt. Die Temperatur ist ein offensichtlicher Unterschied. Aber das Tageslicht ist wohl der anspruchsvollste Aspekt.
Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen dem Surfen auf einem Brett und dem Driften in einem Sportwagen, und wie würdest du sie beschreiben?
Auf jeden Fall, und darüber habe ich in Arjeplog oft nachgedacht. Die Präzision, Konzentration und das Timing bei den Kurven und Fahrmanövern, während du gleichzeitig so entspannt, ruhig und fließend wie möglich bist. In gewisser Weise ist es genau das, was es bedeutet, sowohl ein großartiger Surfer als auch ein großartiger Drifter zu sein.
Gibt es ein Gefühl, das du beim Surfen erlebst und auch bei AREA M findest?
Ich würde sagen: die Aufregung, die Spannung und das Adrenalin. Außerdem die Verbundenheit … zwischen dir, deinem Auto und der Strecke. Das ist sehr ähnlich wie zwischen dir, deinem Brett und der Welle.
ABOUT.
Der schwedische Surfer Freddie Meadows hat sich einen Namen gemacht, indem er die Wellen von Nord- und Ostsee surft. Als ehemaliger Profi hat er jede Menge Erfahrung mit Big-Wave-Surfen. So ist die Suche nach der ultimativen Welle in Meeren, in denen sonst kaum jemand surfen würde, zu seiner großen Leidenschaft geworden. Weswegen er auch Skandinaviens erfolgreichster Wellenjäger genannt wird. Wind, Wetter und Jahreszeit stellen dabei keine Hindernisse dar, im Gegenteil: Freddie mag es besonders, im Winter zu surfen.
Seine Vorliebe fürs Surfen entdeckte Freddie bereits mit 13 Jahren, mit 16 zog er nach Portugal, wo ihn Marlon Lipke – Europameister der World Surf League – unter seine Fittiche nahm. Nach über zehn Jahren im Profizirkus kehrte er nach Schweden zurück, um sich dem Suchen, Finden und Surfen der größten Wellen im kältesten Wasser zu widmen.






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