
Beim Zehn-Stunden-Rennen auf der Road-Atlanta-Strecke kämpfte das BMW M Team WRT im #24 BMW M Hybrid V8 bis in die Schlussrunden um den Sieg. Dries Vanthoor, Sheldon van der Linde und Robin Frijns waren von Platz drei gestartet und hielten sich über weite Strecken in der Spitzengruppe. Auch ein Dreher von Frijns warf das Trio nicht entscheidend zurück. In der Schlussphase lieferte sich van der Linde ein Duell mit Laurens Vanthoor im Porsche um den Sieg, fand aber keinen Weg mehr vorbei.
Der #25 BMW M Hybrid V8 mit Philipp Eng, Marco Wittmann und Kevin Magnussen fuhr zunächst ein starkes Rennen, schied aber nach einem Unfall aus. Kevin Magnussen blieb unverletzt.
Der zweite Platz für den #24 rundete die IMSA-Debütsaison des BMW M Team WRT ab, in der das Team einen Sieg und insgesamt fünf Podestplätze erzielte.
Dass wir uns am Ende fast schon über einen zweiten Platz ärgern, zeigt, wie stark wir zum Ende dieser Saison mit dem BMW M Hybrid V8 waren. Dann noch der Titelgewinn für Paul Miller Racing mit dem BMW M4 GT3 EVO – Wahnsinn! Gratulation und danke an alle Beteiligten.

Noch mehr Grund zum Jubeln gab es bei Paul Miller Racing: In der GTD-PRO-Klasse fuhren Connor De Phillippi, Neil Verhagen und Dan Harper im #1 BMW M4 GT3 EVO auf Platz drei. Das Podium reichte den beiden Stammfahrern De Phillippi und Verhagen zum Titelgewinn in der GTD-PRO-Klasse.
Für Turner Motorsport endeten dagegen die Titelhoffnungen in der GTD-Klasse früh: Ein technischer Defekt am #96 BMW M4 GT3 EVO brachte Robby Foley, Patrick Gallagher und Francis Selldorff um alle Chancen.

Ich bin fast sprachlos. Wir kamen mit 47 Punkten Rückstand hierher und wussten, dass wir ein kleines Wunder brauchen, um den Titel noch zu holen – und das ist uns gelungen.




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